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Kopftumor


Von: Edeltraud H. • 29.11.2007 [12:35]
Guten Tag
Bei meinem Mann wurde nach einem Epi- Anfall die Diagnose Menengiom gestellt, das war vor 3 1/2 Jahren. Er wurde opereriert un ein teil des Tumors entfernt.Die Tumorreste wurden bestrahlt. Seit der Operation hat er sich verändert. Er sagte oft, dass das nicht alles in seinem Leben gewesen sein kann. Im Vorjahr war mein Mann wieder auf Reha. Als er nach Hause kam hatte er sich total verändert. Er sagte mir er könne für nichts mehr was empfinden er fühle eine innere Leere. Wir (unsere 3 Kinder und ich) vermuteten eine Depression und versuchten ihn zu einem Arztbesuch zu bewegen. Er sagte er sei doch nicht verrrückt. So ging das mit besseren und schlechteren Tagen ein halbes Jahr. Dann gestand er mir plötzlich, dass er auf der Reha eine Frau kennengelernt habe und er die Scheidung will.
Das war am 26. Juni. Seit 30. Oktober sind wir nun geschieden.(Ich wollte die Scheidung bis zum Schluß nicht).
Ich glaube das mein Mann eine ordentliche Midlife crises durchmacht. Er sagt er will noch einmal anders Leben.
Eir waren 27 Jahre verheiratet und mein Mann ist 49 Jahre alt. Wir haben eine sehr harmonische Ehe (mit kleineren Hohen und Tiefen) geführt.
Ist es möglich, dass ein zusammenhang zwischen seiner Erkrankung und seinem Verhalten besteht? Ich liebe meinen Mann immer noch und glaube,dass das alles ein Fehler ist.
Freundliche Grüße
Traudi Hofer
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  Kopftumor Edeltraud H. • 29.11.2007 [12:35]

  Re: Kopftumor Dr. med. Sabine Schulz • 29.11.2007 [14:03]

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