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Sectio auf Wunsch - ein Schlag ins Gesicht


Von: Nadine S. • 12.03.2000 [17:21]
21 Stunden "normale" Entbindung mit allen Schikanen wie Blasensprengung, Wehentropf (ohne Narkose) Dauer-CTG und anschließender Notkaiserschnitt wegen Lebensgefahr für mein Baby, das Kind anschließend vier Tage 30 km entfernt auf einer Neugeborenen-Intensivstation untergebracht, während ich nach drei Tagen endlich von allen Schläuchen befreit war und mit Hilfe eines Einlaufes wieder laufen lernen durfte und mußte, zwei Jahre danach immer noch ein schweres Trauma wegen der verlorenen Tage und einen Bauch, den ich nicht spüre, weil die Nerven nicht mehr zusammengewachsen sind.
Krass formuliert, wenn ich dann höre, daß diese Entbindungsform als die neue schmerzfreie Alternative angepriesen wird, könnte ich kotzen. Meine Damen, ganz im Ernst, ich hätte gerne noch ein paar Stunden die Schmerzen ertragen, wenn mir die Sectio erspart geblieben wäre.
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