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Re: Sectio auf Wunsch - ein Schlag ins Gesicht


Von: Nadine S. • 24.03.2000 [12:05]
Ich habe 2 Kinder bekommen
1 x Kaiserschnitt 1 x normale Geburt
Nach dem Kaiserschnitt fühlte ich mich normal und nach der normalen Entbindung auch
Ich bin froh, beides erlebt zu haben.
Ich würde immer erst versuchen, das Kind auf normalem Wege zu bekommen.
Nicole Wollenweber schrieb:
> Ich kann dem nur zustimmen. Ich habe zwei Geburten hinter
> mir.Die erste endete 16 Stunden nach dem Blasensprung nachdem ich ohne Pausen stundenlang Wehen hatte ( der Wehentropf wurde permanent höher geknallt, weil sich der Muttermund nicht öffnete )mit einem Notkaiserschnitt.
> Ich war psychisch überhaupt nicht darauf eingestellt und ala es soweit war, vor Schmerzen so betäubt, das ich das alles gar nicht realisieren konnte, geschweige denn die Entscheidung hinterfragen konnte.
> Auf jedem Fall bin ich zum ersten Mal im OP aufgewacht, Kind und Mann waren weg, weil mein Sohn mit angeblicvhen Herzfehler auf der Intensivstation lag.
> Ich konnte Ihn erst am nächsten Nachmittag sehen, als ich es schaffte länger im Rollstuhl zu sitzen.
> Die Schmerzen waren absolut furchtbar, viel schlimmer als bei der zweiten Geburt, obwohl die auch nicht einfach war,aber durch das Geburtserlebnis an sich, dieser absolut magische Augenblick als unsere Tochter auf die Welt kam, relativieren sich die Schmerzen sehr schnell und ich war körperlich wie psychisch wesentlich schneller wieder auf dem Damm als nach dem Kaiserschnitt, den ich selbst nach einer zweiten Geburt als immer noch traumatisch empfinde und der psychisch sehr lange zu schaffen machte, da ich nach dem Kaiserschnitt sehr depressiv wurde und ich sehr lange brauchte bis ich mich davon wieder erholte.
> Insofern kann ich nicht verstehen, wie jemand glaubt ein Kaiserschnitt sei schonender, weil die nachfolgenden Schmerzen viel gravierender sind

Nicole Wollenweber schrieb:
> Ich kann dem nur zustimmen. Ich habe zwei Geburten hinter
> mir.Die erste endete 16 Stunden nach dem Blasensprung nachdem ich ohne Pausen stundenlang Wehen hatte ( der Wehentropf wurde permanent höher geknallt, weil sich der Muttermund nicht öffnete )mit einem Notkaiserschnitt.
> Ich war psychisch überhaupt nicht darauf eingestellt und ala es soweit war, vor Schmerzen so betäubt, das ich das alles gar nicht realisieren konnte, geschweige denn die Entscheidung hinterfragen konnte.
> Auf jedem Fall bin ich zum ersten Mal im OP aufgewacht, Kind und Mann waren weg, weil mein Sohn mit angeblicvhen Herzfehler auf der Intensivstation lag.
> Ich konnte Ihn erst am nächsten Nachmittag sehen, als ich es schaffte länger im Rollstuhl zu sitzen.
> Die Schmerzen waren absolut furchtbar, viel schlimmer als bei der zweiten Geburt, obwohl die auch nicht einfach war,aber durch das Geburtserlebnis an sich, dieser absolut magische Augenblick als unsere Tochter auf die Welt kam, relativieren sich die Schmerzen sehr schnell und ich war körperlich wie psychisch wesentlich schneller wieder auf dem Damm als nach dem Kaiserschnitt, den ich selbst nach einer zweiten Geburt als immer noch traumatisch empfinde und der psychisch sehr lange zu schaffen machte, da ich nach dem Kaiserschnitt sehr depressiv wurde und ich sehr lange brauchte bis ich mich davon wieder erholte.
> Insofern kann ich nicht verstehen, wie jemand glaubt ein Kaiserschnitt sei schonender, weil die nachfolgenden Schmerzen viel gravierender sind

Nicole Wollenweber schrieb:
> Ich kann dem nur zustimmen. Ich habe zwei Geburten hinter
> mir.Die erste endete 16 Stunden nach dem Blasensprung nachdem ich ohne Pausen stundenlang Wehen hatte ( der Wehentropf wurde permanent höher geknallt, weil sich der Muttermund nicht öffnete )mit einem Notkaiserschnitt.
> Ich war psychisch überhaupt nicht darauf eingestellt und ala es soweit war, vor Schmerzen so betäubt, das ich das alles gar nicht realisieren konnte, geschweige denn die Entscheidung hinterfragen konnte.
> Auf jedem Fall bin ich zum ersten Mal im OP aufgewacht, Kind und Mann waren weg, weil mein Sohn mit angeblicvhen Herzfehler auf der Intensivstation lag.
> Ich konnte Ihn erst am nächsten Nachmittag sehen, als ich es schaffte länger im Rollstuhl zu sitzen.
> Die Schmerzen waren absolut furchtbar, viel schlimmer als bei der zweiten Geburt, obwohl die auch nicht einfach war,aber durch das Geburtserlebnis an sich, dieser absolut magische Augenblick als unsere Tochter auf die Welt kam, relativieren sich die Schmerzen sehr schnell und ich war körperlich wie psychisch wesentlich schneller wieder auf dem Damm als nach dem Kaiserschnitt, den ich selbst nach einer zweiten Geburt als immer noch traumatisch empfinde und der psychisch sehr lange zu schaffen machte, da ich nach dem Kaiserschnitt sehr depressiv wurde und ich sehr lange brauchte bis ich mich davon wieder erholte.
> Insofern kann ich nicht verstehen, wie jemand glaubt ein Kaiserschnitt sei schonender, weil die nachfolgenden Schmerzen viel gravierender sind

Nicole Wollenweber schrieb:
> Ich kann dem nur zustimmen. Ich habe zwei Geburten hinter
> mir.Die erste endete 16 Stunden nach dem Blasensprung nachdem ich ohne Pausen stundenlang Wehen hatte ( der Wehentropf wurde permanent höher geknallt, weil sich der Muttermund nicht öffnete )mit einem Notkaiserschnitt.
> Ich war psychisch überhaupt nicht darauf eingestellt und ala es soweit war, vor Schmerzen so betäubt, das ich das alles gar nicht realisieren konnte, geschweige denn die Entscheidung hinterfragen konnte.
> Auf jedem Fall bin ich zum ersten Mal im OP aufgewacht, Kind und Mann waren weg, weil mein Sohn mit angeblicvhen Herzfehler auf der Intensivstation lag.
> Ich konnte Ihn erst am nächsten Nachmittag sehen, als ich es schaffte länger im Rollstuhl zu sitzen.
> Die Schmerzen waren absolut furchtbar, viel schlimmer als bei der zweiten Geburt, obwohl die auch nicht einfach war,aber durch das Geburtserlebnis an sich, dieser absolut magische Augenblick als unsere Tochter auf die Welt kam, relativieren sich die Schmerzen sehr schnell und ich war körperlich wie psychisch wesentlich schneller wieder auf dem Damm als nach dem Kaiserschnitt, den ich selbst nach einer zweiten Geburt als immer noch traumatisch empfinde und der psychisch sehr lange zu schaffen machte, da ich nach dem Kaiserschnitt sehr depressiv wurde und ich sehr lange brauchte bis ich mich davon wieder erholte.
> Insofern kann ich nicht verstehen, wie jemand glaubt ein Kaiserschnitt sei schonender, weil die nachfolgenden Schmerzen viel gravierender sind
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